Antragsverfahren

In einem dreistufigen Verfahren können Sie Fördermittel für Ihr Projekt beantragen, das positive Effekte auf das Helmstedter Revier haben soll.

Wie erfolgt die Antragstellung?

Die Antragstellung im Bundesprogramm „Unternehmen Revier“ erfolgt mehrstufig. Ein Antrag ist möglich, wenn der Antragsteller im definierten Kernraum des Reviers Helmstedts ansässig ist. Ausnahmsweise können auch Projekte im Erweiterungsraum gefördert werden, wenn sie einen unmittelbaren Bezug zum Kernraum haben.

Für die Antragsteller, die nicht im Kernraum bzw. Erweiterungsraum des Revier Helmstedt ansässig sind, muss die Wirkung der Projekte für das Revier Helmstedt nachgewiesen werden.

Kernraum „Unternehmen Revier“

Antragstellung in drei Stufen

Wettbewerbsaufruf und Ausfüllen des Projektsteckbriefs

Beginnend mit einem Wettbewerbsaufruf in 2018 werden in den Folgejahren jeweils zwei Wettbewerbsaufrufe für Projekte und Ideen durchgeführt. Diese werden auf dieser Internetseite sowie in den Medien des Reviers Helmstedts veröffentlicht. Zum genannten Antragsstichtag ist für jedes geplante Vorhaben ein Projektsteckbrief einzureichen, der das Projekt möglichst detailliert und umfassend darstellt.

Die eingereichten Projektsteckbriefe werden durch ein regionales Empfehlungsgremium und mittels eines Bewertungsbogens bewertet. Dieser ist standardisiert und enthält alle für die Richtlinie und das Förderprogramm notwendigen Aspekte. Das Gremium empfiehlt dem Abwicklungspartner Landkreis Helmstedt die Aufforderung zur Förderantragstellung. Je genauer das Projekt bereits im Projektsteckbrief beschrieben ist, desto besser kann das Projekt bewertet werden. Hilfe und Unterstützung erhalten Sie beim zuständigen Regionalpartner.

Arbeits- und Entscheidungsstruktur

Hinweise

Bitte laden Sie den Projektsteckbrief herunter und füllen ihn aus. Sie können ihn auf Ihrem Computer speichern. Bitte senden Sie den Projektsteckbrief ausschließlich in digitaler Form (als Word-Datei) zu.

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